Aktuelles
Unser Veranstaltungskalender enthält neue Kurse!

Formulare, Bestimmungen und Gesetze

Mitgliedsvereine Suche: Bitte auswählen nach
Vereinsliste

CHRONIK

Entwicklung des Gauverbandes der Pinzgauer Heimatvereinigungen

Wahlspruch: "Treu dem guten, alten Brauch"

1922 - 1939

Die langjährige Geschichte des Gauverbandes der Pinzgauer Heimatvereinigungen - übrigens des 1. im Bundesland Salzburg - beginnt 1922 mit einer Initiative der seit 1905 bestehenden Zeller "Kitzstoana", welche auch die Vereine "D'Großglockner" Kaprun, "D'Klammstoana" Lend, "D'Weißbachler" Saalfelden, und die Bürger- und Trachtenkapelle Zell am See für die Gründung eines Gauverbandes interessieren konnten. Dem vorausgegangen war die Absicht des damaligen Reichsverbandes der zu seiner Entlastung und zur Verbesserung der Kontakte zu den Vereinen und deren Mitgliedern einen Landesverband gegründet haben wollte.


Der Pinzgau war aber schneller, denn dieser Landesverband wurde dann erst später gegründet. Warum?

 


Im alten Protokollbuch steht: Die Pinzgauer Vereine befürchteten aber schon damals, dass dadurch die Einheit im Gau Nachteile erfahren würde, weil die Gefahr bestand, dass die eigene Tracht, die Sitten und Gebräuche mit denen anderer Gaue vermischt würden und dadurch die Eigenständigkeit verloren ginge. Daher wurde diese Idee bei einer Landessitzung abgelehnt.


Die Statuten aus 1922 hatten übrigens schon damals zum Inhalt, dass im Gauverband jedwede politische Tätigkeit verboten sei.

Stattdessen wurde von den Pinzgauern am 11. November 1922 im Gasthof Stadt Wien in Zell am See unter Vorsitz von Sebastian Eder aus Saalfelden die Gründungsversammlung durchgeführt und mit einstimmigem Beschluss die Gründung eines "Gauverbandes für Volks-und Gebirgstrachtenvereine Pinzgau" beschlossen mit dem bemerkenswerten Hinweis, dass jede Politik ausgeschlossen wäre.
Das seit 1922 geführte Protokollbuch weist in den ersten 10 Jahren eine besonders rege Tätigkeit der zahlreichen angeschlossenen Vereine auf vielen Gebieten aus.


Aber auch der Gauverband war recht aktiv: außer Ausschuss-Sitzungen und der alljährlichen Generalversammlung mit Wahl wurden im Laufe der Jahre mehrere Gauverbandsfeste und Gaubälle mit unterschiedlichen Erfolgen, Eisschießen, Hoamat-Abende, Pinzgauer Heimatfeste und sehr viel mehr abgehalten, obwohl sich bereits langsam eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation abzeichnete.
    

Besonders groß aufgezogen wurde 1925 die Pinzgauer Gauausstellung für Gewerbe und Handwerk, organisiert von den "Kitzstoanan". Das Plakat aus dem Archiv unseres Mitgliedsvereines "D'Kitzstoana" zeigt, dass bereits damals eine Vielfalt an bäuerlichen, handwerklichen und gewerblichen Betrieben bestand, die ihr Können gerne zur Schau stellten.


Bei der Generalversammlung 1937 wurden die Statuten dahingehend abgeändert, dass die Vorstandsmitglieder nur mehr alle 3 Jahre (bis dahin jedes Jahr) gewählt wurden.


Am 12.2.1939 fand die letzte Jahreshauptversammlung unter Obmann Franz Bayer statt. Es wurde über das wilde und ausartende Auftreten von Plattler- und Trachtengruppen gesprochen, welche das Ansehen der Vereine bei Anwesenheit der K. d. F.-Besucher aus dem Altreich schädige.


Über die Bürgermusik Zell am See wurde in dieser Sitzung durch ihren Vertreter berichtet, dass dieselbe in einen Musikzug der SA-Standarte 11 umgewandelt wurde. Das Ausrücken in der beliebten Alt-Pinzgauertracht war nur bei besonderen Anlässen und nur mit Bewilligung des Standartenführers erlaubt.


Der Name "Gauverband wurde in der NS-Zeit verboten, da der Begriff "Gau" für das ganze Land galt und die Verwendung der alten Bezeichnungen der Gaue des Landes Salzburg ebenfalls untersagt wurde. Das geht auch daraus hervor, dass in der letzten Jahreshauptversammlung 1939 im Protokollbuch unter Allfälligem eine Umbenennung in "Verband der Volks- und Gebirgstrachtenvereine des Pinzgaues" erwogen wurde.


Von dort weg bis zur Wiedergründung 1965 sind keinerlei Eintragungen vorgenommen worden. Es darf daher angenommen werden, dass alle Vereine und Verbände aufgelöst wurden und es keinerlei offizielle Aktivitäten gab.

 

Obmänner von 1922 - 1939:
1922 - 1924  Hermann Hörl, Zell am See
1924 - 1935  Toni Huber, Zell am See    
1935 - 1939  Franz Bayer, Leogang   


Wiedergründung 1965 bis heute

Am 21.3.1965 wurde Karl Merhaut bei der Jahreshauptversammlung der Salzburger Heimatvereine zum neuen Landesobmann gewählt. Von ihm ging die Idee aus, mit dem Pinzgau auf der Ebene eines Gauverbandes enger zusammen zu arbeiten. Diese Idee wurde vom Heimatdichter Konrad Nusko aufgegriffen.


Die Gründungsversammlung fand am 2.5.1965 beim Gasthof Metzgerwirt in Zell am unter der Leitung von Franz Bayer und in Anwesenheit von 20 Brauchtumsgruppen zahlreichen Behördenvertretern statt. Willi Aigner wurde zum Gauobmann gewählt, der bekannte Heimatdichter Konrad Nusko zum Schriftführer.

 

 

 

 

Die Vereine, die nach 1945 ihre Tätigkeit wieder aufgenommen hatten, erneuerten ihre Mitgliedschaft beim Gauverband.

 


1965 waren es 11 Vereine mit 370 Mitgliedern. In den folgenden Jahrzehnten traten insgesamt über 80 Vereine und Gruppen aus den verschiedensten Brauchtumsbereichen mit ca. 8500 Mitgliedern dem Gauverband bei. Von den 12 Schützenkompanien verblieben nach Gründung ihres eigenen Schützenverbandes im Jahre 1999 trotz aller Bemühungen leider nur 4 zusätzlich beim Gauverband.
Der Gauverband setzte in all den Jahren neben der beratenden Unterstützung der Vereine viele Aktivitäten. Unter der Führung von Willi Aigner und Maria Steiner erfuhren vor allem die Bereiche Volkstanz und Volkslied eine kräftige Wiederbelebung.
    

Gauobmänner:
1965 - 1993 OSR Wilhelm Aigner, Niedernsill
1993 - 1994 VD Volkmar Zobl, Krimml
1994 - 2011 Alexander Oberhofer, Saalfelden
Alexander Oberhofer, Ehren-Gauobmann ab 2011


Gauobfrauen:
ab 2011 Obfrau Elfriede Innerhofer


ab 1995 - 2011 Gauobmann Alexander Oberhofer, ab 2011 Ehren-Gauobmann


Der neue Vorstand ab 1995 unter dem Unternehmer Alexander Oberhofer als Gauobmann war und ist sehr aktiv und setzte sich viele neue Ziele zusätzlich zu den Vorstandssitzungen und Obleutebesprechungen.


So wurde das traditionelle Gauverbands-Eisschießen wieder eingeführt und der Gauverband bekam endlich seine prächtige Gaufahne, gestiftet von der Fahnenmutter Marlene Porsche. Sie wurde 1997 beim großen 3-tägigen Gaufest mit über 3000 Aktiven beim Festumzug zum 75-jährigen Bestandsjubiläum eingeweiht.

 

 

 


Kurse/Seminare (Rhetorikkurse, Ranzenstickkurse, Stoffdruckkurse, Brauchtumsseminare, Einführung in die Computer- und Internetwelt, neues Vereinsgesetz) für die Mitgliedsvereine bzw. deren Mitglieder werden laufend vom Gauverband organisiert und abgehalten. Es wurden Schi- und Wandertage sowie Wallfahrten mit anschließendem geselligen Beisammensein zum besseren Kennenlernen durchgeführt.


Besonders intensiv wurde um eine Verbesserung der AKM-Konditionen und beim Gendarmerieeinsatz bei Festen für die Mitgliedsvereine gerungen, was mit Hilfe übergeordneter Stellen dann auch tatsächlich gelang und uns zusätzliche Mitglieder bescherte. Ein Vorreiter ist der Pinzgauer Gauverband auch auf dem Gebiet des Internet. Nachdem 1999 die Idee entstand, dass der Gauverband und seine Mitgliedsvereine eine Internetbasis haben sollten, wurde mit der Planung begonnen und mittlerweile konnte dieses Projekt in Angriff genommen werden. Die Mitgliedsvereine erhielten ebenfalls die Möglichkeit, sich kostenlos anzuschließen. Jetzt sind alle Vorstandsmitglieder und 2/3 der Mitgliedsvereine über E-Mail erreichbar, einmalig im Bundesland Salzburg. Leider mussten wir feststellen, dass trotz intensiver Gespräche noch nicht alle Vereine die Möglichkeiten dieses Mediums zu schätzen wissen. Komplett sind wir zur Zeit also noch nicht.     


Der Verbandsvorstand wurde übrigens in den vergangenen 3 Funktionsperioden einstimmig wieder gewählt. Einige Veränderungen gab es bei den Referenten auf Grund beruflicher oder privater sonstiger Veränderungen. Die bereits erwähnten Kurse/Seminare und sonstigen Aktivitäten sind ausgebucht und werden so lange Interesse besteht fortgeführt.

 

Als Schwerpunkt des Gauvorstandes für die Funktionsperiode ab 2001 wurde aber die Jugendarbeit in den Vereinen bzw. die Förderung der aktiven Jugend und der Jugendbetreuer in den Mitgliedsvereinen festgesetzt. Als besondere Aktion verstehen wir hier unsere Jugend-Erlebnis-Wochenenden zum Schulschluss.


Unser besonderes Bestreben geht dahin, dass mit Hilfe des Landesverbandes und der Landesregierung für die Brauchtumsvereine in ganz Salzburg einheitliche Förderregelungen erstellt werden, wie sie z.B. beim Sport in Österreich seit langem üblich sind. Als Vorbild könnten hier die Förderregelungen des Bayerischen Gauverbandes I dienen. Einen entsprechenden Antrag und die Richtlinien verschiedener Verbände haben wir bereits 2002 dem Landesverband übermittelt.

Was wollen wir mit der Schaffung eines "Förderregelwerks" erreichen?


a) die Vereine, die sich mit der Ausbildung von Jugendlichen befassen, sollen einen Anspruch auf wenigstens teilweise finanzielle Abgeltung der Spesen haben (dann kommen sie sich nicht mehr als Bittsteller vor). Die vielen Stunden sind ohnehin ehrenamtlich!!!
b) für die Jugendbetreuer gilt ebenfalls Punkt a), denn jetzt zahlen sich die meisten ihre Spesen selbst
c) die Jugendbetreuer sollen dazu motiviert werden, sich auf allen Gebieten weiter zu bilden
d) beim Bayerischen GV I bekommt außerdem jeder teil nehmende Jugendliche (bis 25 Jahre!!!!) einen bestimmten Betrag, wenn er an einer gemeldeten Brauchtumsaktion/Veranstaltung teil nimmt. Damit werden auch die Eltern etwas entlastet.
e) Gesehen muss das auch unter dem Aspekt der Drogenprävention werden: ist die Jugend beschäftigt und mit Freude dabei, kommt sie nicht auf die Idee sich Drogen (egal welche) einzuverleiben und eine vorherige finanzielle Förderung ist um Vieles billiger als spätere drogenabhängige Kinder und Jugendliche.

 

Es ist selbstverständlich, dass etwas getan werden muss, damit unser Brauchtum überlebt und ohne Jugend und Unterstützung derselben kann das künftighin nicht mehr gewährleistet werden: dann wird die Überalterung in den Vereinen noch mehr zunehmen. Bereits jetzt ist es äußerst schwierig, die Jugend zu begeistern, findet sie doch anderswo weit mehr "Action" und finanzielle Förderung.


Was sich aber ebenfalls in den letzten Jahren ergibt:

 

Durch die großen Anforderungen in ihren Berufen mit teilweiser Unsicherheit der Arbeitsplätze wird es immer schwieriger, junge oder jüngere Funktionäre zu gewinnen. Begeistert wären sie, bringen es aber zeitlich zusätzlich zu örtlicher Vereinsarbeit nicht unter.

 

Alkoholfreies Jugend-Erlebniswochenende (auch für alle Erwachsenen schon wegen der Vorbildfunktion):


Der Gauverband veranstaltet zusätzlich ab 2003 im Juli als Dank an die Vereine und als Belohnung für die aktive Jugend in unseren Vereinen ein Jugend-Erlebniswochenende mit Zeltlager und mit viel "Action" und Spaß, einem Grillabend und vielem mehr. Die nicht gerade niedrigen Kosten - wegen des unsicheren Pinzgauer Wetters mussten wir auch eine räumliche Ausweichmöglichkeit einplanen, was wir im Kohlschnait fanden - werden hoffentlich durch viele Sponsoren gedeckt werden.


Allein die Aussendung des Jugend-Erhebungsbogens erbrachte bereits das Anmeldelimit von 130 Kindern und Jugendlichen, sodass eine Ausschreibung gar nicht mehr erfolgen musste. Ab 2003 haben wir auch einen eigenen Vereinsraum für Sitzungen im Seniorenheim Zell am See - Schüttdorf. Dessen Ausgestaltung wird gerade geplant.

 

Wir freuen uns über weitere neue Mitglieder aus den Brauchtumsbereichen, dadurch hat sich unser Mitgliederstand in den 3 vergangenen Funktionsperioden erfreulicherweise erhöht.


Vorteile: günstige AKM bei Veranstaltungen, Teilnahmemöglichkeit an den eigenen und Landesverbandskursen und Seminaren zu besonders günstigen Konditionen, Internetzugang und vieles mehr.

 

Jährlicher Mitgliedsbeitrag öS 150,--
Mitgliedsbeitrag ab 2002: Euro 11,--


VORSTANDSFOTO Funktionsperiode 2002 - 2005

 

 

 

 

 

 

 

Sitzend von links nach rechts:

Sepp Payer (Kassierin-Stellvertreter), Elfriede Innerhofer (Referentin für Trachtenfrauen), Hias Wenger (Gauobmann-Stellvertreter), Mag. Ingrid Laimgruber (Referentin für Volkstanz), Alexander Oberhofer (Gauobmann), Dietlinde Weitlaner (Kassierin), Peter Schwarz (Gauobmann-Stellvertreter), Barbara Wimmer (Referentin für Tracht), Tobias Viehhauser (Referent für Chöre, Gesang und Mundart).

Stehend von links nach rechts:
Georg Eder(Referent für Tracht), Hans Peter Macho (Referent für Perchten), Manfred Pirchl (Referent für Volkstanz), Roman Schneider (Gauvorplattler), Martin Fuchs (Referent für Bräuche im Jahreskreis und Bayernkontakte), Gottfried Schaubensteiner (Fähnrich-Stellvertreter), Franz Schösswender (Ehrenmitglied), Werner Habelt (Referent für Schützen), Hans Roth (Ehrenmitglied), Rupert Eder (Ehrenmitglied).

Nicht im Bild:
Helga Puttner (Schriftführerin), Josef Schwaiger (Referent für Volksmusik), Manfred Mayerhofer (Kassaprüfer), Harald Wienerroither (Kassaprüfer), OSR Wilhelm Aigner (Ehrengauobmann), August Buchner (Ehrenmitglied) und SR Maria Steiner (Ehrenmitglied).


VORSTAND und Referentinnen und Referenten Funktionsperiode 2005 - 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sitzend von links nach rechts:
Sepp Payer (Ehrenmitglied), Helga Puttner (Schriftführerin), Alexander Oberhofer (Gauobmann), SR Maria Steiner (Ehrenmitglied), OSR Wilhelm Aigner (Ehren-Gauobmann)

Stehend (1. Reihe) von links nach rechts:
Hias Wenger (Gauobmann-Stellvertreter), Eva Hofer (Kassierin-Stellvertreterin), LO-Stv. Hans Peter Macho (Perchtenreferent), Barbara Wimmer und Ingrid Auer (Referentinnen für Tracht), Peter Schwarz (Gauobmann-Stellvertreter)

Stehend (2. Reihe) von links nach rechts:
Elfriede Innerhofer (Referentin für Trachtenfrauen), Werner Habelt (Referent für Schützen), Gottfried Schaubensteiner (2. Fähnrich), Manfred Pirchl (Referent für Volkstanz), Albina Schwaiger (Referentin für Volksmusik), Hans Roth (Ehrenmitglied), Martin Fuchs (Referent für Bräuche im Jahreskreis und Bayernkontakte)

Nicht im Bild:
Dietlinde Weitlaner (Kassierin), Bartl Lohninger (Referent für Chöre, Gesang und Mundart), Josef Schwaiger (Referent für Volksmusik),  Manfred Mayerhofer (Fähnrich und Kassaprüfer), Harald Wienerroither (Kassaprüfer), Gust Buchner (Ehrenmitglied), Rupert Eder (Ehrenmitglied). Franz Schösswender (Ehrenmitglied)


VORSTAND und Referentinnen und ReferentenmFunktionsperiode 2008 - 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Sitzend von links nach rechts:
LAbg. Matthias Scheiber (Gauobmann-Stellvertreter), Helga Puttner (Schriftführerin), Alexander Oberhofer (Gauobmann), Elfriede Innerhofer (Gauobmann-Stellvertreter), Ernst Steinberger (Gauobmann-Stellvertreter)

Stehend (1. Reihe) von links nach rechts:
Mag. Dr. Anton Kaiser (Kassierin-Stellvertreter), Albina Schwaiger (Referentin für Volksmusik), Hans Roth (Ehrenmitglied), Sepp Payer (Ehrenmitglied), Barbara Wimmer (Trachtenreferentin), Rupp Eder (Ehrenmitglied), Ingrid Auer (Trachtenreferentin),

Stehend (2. Reihe) von links nach rechts:
Bartlmä Lohninger (Referent für Chöre, Gesang und Mundart), Dr. Agnes Andres (Schriftführerin-Stellvertreterin), Rupert Struber (Hochzeitslader-Referent), Eva Hofer (Kassaprüferin), Werner Habelt (Referent für Schützen), Dietlinde Weitlaner (Kassierin), LO-Stv. Hans Peter Macho (Perchtenreferent), Herzog Marlene (Volkstanzreferentin), Martin Fuchs (Referent für Bräuche im Jahreskreis und Bayernkontakte)

Stehend (3. Reihe) von links nach rechts:
Josef Schwaiger (Referent für Volksmusik), Hermann Mitterlechner (Referent für Reiter und Schnalzer), Gottfried Schaubensteiner (Fähnrich), Manfred Mayerhofer (Fähnrich und Kassaprüfer),

Nicht im Bild:
Siegfried Buchner (Referent für Eisschützen, Theater und Kulturvereine), Manfred Pirchl (Referent für Volkstanz), Wilhelm Aigner (Ehren-Gauobmann) und die Ehrenmitglieder Franz Schösswender und SR Maria Steiner


VORSTAND und Referentinnen und Referenten Funktionsperiode 2011 - 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

Sitzend von links nach rechts:
Cornel Knapp (Gauobfrau-Stellvertreter), Helga Puttner (Schriftführerin), Elfriede Innerhofer (Gauobfrau), Alexander Oberhofer (Ehren-Gauobmann), Dietlinde Weitlaner (Kassierin)

Stehend von links nach rechts:
Eva Hofer (Kassierin-Stellvertreterin), Werner Habelt (Referent für Schützen), Peter Papp (Vorplattler), Brigitte Papp (Volkstanz-Referentin), Bartlmä Lohninger (Referent für Chöre, Gesang und Mundart), Siegfried Buchner (Referent für Eisschützen, Theater und

Kulturvereine), Martin Fuchs (Referent für Bräuche im Jahreskreis und Bayernkontakte), Albina Schwaiger (Referentin für Volksmusik), Herwig Rangetiner (Vorplattler-Stellvertreter), Gottfried Schaubensteiner (2. Fähnrich), Barbara Wimmer (Trachtenreferentin), DI Günter Heim (Ranggler-Referent), Ingrid Auer (Referentin für Tracht), LO-Stv. Hans Peter Macho (Perchtenreferent), Josef Schwaiger (Referent für Volksmusik), Martina Hammerschmid (Trachtenfrauen-Referentin)

Nicht im Bild:
Hannes Eder (Gauobfrau-Stellvertreter), Hermann Mitterlechner (Referent für Reiter und Schnalzer), Manfred Mayerhofer (Fähnrich und Kassaprüfer), Rupert Struber (Referent für die Hochzeitslader) und die Ehrenmitglieder Rupert Eder, Hans Roth, Franz Schösswender, Sepp Payer, SR Maria Steiner


VORSTAND und Referentinnen und Referenten Funktionsperiode 2014 - 2017

 

 

 

 

Sitzend von links nach rechts:
Barbara Hartl (Protokollführerin), Dietlinde Weitlaner (Kassier-Stellvertreterin), Johann Hartl (Gauobfrau-Stv.), Gauobfrau Elfriede Innerhofer (Referentin für Kinder-Volkstanz), Robert Mücke (Kassier), Helga Puttner (Schriftführerin), Landesobfrau-Stv. Hans Peter Macho (Gauobfrau-Stl., Referent für Schützen, Krampusse und Perchten)

Stehend von links nach rechts:
Obmann Bartl Lohninger (Referent für Chöre, Volkslied und Mundart), Johann Roth (Ehrenmitglied), Obfrau Martina Hammerschmid (Referentin für Trachtenfrauen), Rupert Eder (Ehrenmitglied), Ehren-Landespräsident DI Günther Heim (Referent für Ranggler), Barbara Wimmer (Referentin für Trachten), Manfred Mayerhofer (Fähnrich + Kassaprüfer), Martin Fuchs (ausgeschieden), Obfrau Albina Schwaiger (Referentin für Volksmusik), Adelheid Payer (Kassaprüferin), Gottfried Schaubensteiner (Fähnrich), Eva Hofer (ausgeschieden), Josef Payer (Ehrenmitglied), Brigitte Papp (Volkstanzreferentin), Hannes Steger (Referent für Reiter und Schnalzer), Peter Papp (Referent für Plattler).  

Beim Jahrtag leider nicht anwesend und daher nicht im Bild (in alph. Reihenfolge):
Ingrid Auer (Referentin für Trachten), Obmann Siegfried Buchner (Referent für Theater und Kulturvereine), Obmann Hannes Eder (Reiter und Schnalzer-Referent-Stv.), Ehren-Gauobmann Alexander Oberhofer, Herwig Rangetiner (Plattler-Referent-Stv.), Obmann Josef Schwaiger (Referent für Volksmusik), Obmann Michael Sedivy (Referent der Hochzeitslader) und die Ehrenmitglieder Sepp Payer, Hans Roth, Franz Schösswender und SR Maria Steiner

 

VORSTAND und Referentinnen und Referenten Funktionsperiode 2017 - 2020